Im Januar bin ich wieder zu Gast im Bremer Theaterkontor und bringe zum Festival, das diesmal unter dem Motto "Auftauchen" steht, meine mehrteilige Arbeit "Gedanken Aquarium" mit.
Dafür habe ich freie Assoziationen zum Thema in Miniaturobjekte und Fotografien übersetzt.
Ich versuche, einen Bogen zu spannen von Persönlichem, aufgetaucht aus der Vergangenheit, über Alltägliches, das sich manchmal unerwartet in den Vordergrund schiebt, bis hin zu politischen Geschehnissen, die immer wieder und alles andere als überraschend auftauchen. Oft hängt alles mit allem zusammen. Man könnte die Arbeit als eine Art "in Objekte und Bilder übersetztes Brainstorming" auffassen.



